Willkommen auf den Seiten der Touristischen Runde.
Die Touristische Runde München hat schon eine lange Tradition. Gegründet eigentlich als eine Art Stammtisch der Reisekollegen, ist sie heute ein loser Zusammenschluss von Journalisten, PR-Leuten und Wissenschaftlern, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Reisen befassen. Die Runde trifft sich einmal im Monat, um mit ausgewiesenen Experten über ein aktuelles Thema zu diskutieren. Am Anfang stehen immer kurze, prägnante Statements der Referenten. Diskutiert wird dann im Plenum.
Wichtig ist: die Touristische Runde ist kein Verein, hat also auch kein Budget. Alle Teilnehmer - auch die Referenten - tragen ihre Spesen selbst.
Sprecherin ist derzeit Lilo Solcher.
Ausflug der touristischen Runde
Alle Bilder Kategorie: sonstiges
Veranstaltungsort: , Tutzing ,
Veranstalter/Sponsor: Evangelische Akademie Tutzing
Datum: Tuesday, March 17, 2026 - 7:00 PM
Jeder Mensch kennt Schmerzen. Doch was für viele mit einem Pflaster getan und schnell vergessen ist, wird für andere zur lebensbestimmenden Realität. Der Schmerz kann Körper, Seele und Geist genauso wie Gefühl und Beziehungen betreffen. Er ist in seinen vielen Dimension ein „Seinsereignis, das zum Menschen gehört“. So hat es der Schriftsteller Siegfried Lenz einmal formuliert.
Im Blickwechsel zwischen Literatur und Wissenschaft widmet sich die Evangelische Akademie dem Schmerz in seinen vielen Facetten, Erscheinungsformen und Ausdruckweisen. Mit Prof. Dr. med. Marcus Schlemmer, Chefarzt der Klinik für Palliativmedizin des Krankenhauses Barmherzige Brüder München, wird der Leiter der größten Palliativstation Deutschlands seine wissenschaftliche Perspektive als Arzt, aber auch als studierter Philosoph und Theologe beisteuern. Barbara Greese hat sich mit dem Schmerz in der Literatur befasst und wird passende Texte rezitieren – von der Passionsgeschichte Jesu Christi bis zum Zahnweh bei Wilhelm Busch.
Eintritt 12, ermäßigt 6 Euro an der Abendkasse 15 (7,50) Euro.
Details unter https://www.ev-akademie-tutzing.de/veranstaltung/blickwechsel-zwischen-literatur-und-wissenschaft-der-schmerz/